Konzertermine Vorschau 2018
Frühere Konzerte: mehr

Aktuelle Konzerte (wird laufend ergänzt):

Free Bears – die Americana-Band, Samstag, 16.2, 20.30 Uhr

Solingen jazzt mit Kristina Brodersen, Donnerstag, 21. Februar, 20 Uhr

Senjam, afrikanischer Sala und Reggae, Freitag, 1. März, 20.30 Uhr

Back in Town – Angus beste AC/DC-Cover-Power, Samstag, 2.3, 20.30 Uhr

Tulpensonntag sind auch Rosen rot - MATW Karnevalsshow, Sonntag, 3. März, 15 Uhr, Konzert ca. 17 Uhr

Maceedo, feinster Reggae aus Wuppertal, Freitag, 8. März, 21 Uhr

Mickey's Monkey Party mit Soulful Jazz and Blues Thrillers, Samstag, 16. März, 20.30 Uhr

Superjam - Casino, Cyborg, Filser & Steffens playing the Music, Samstag,  30. März, 20.30 Uhr

RoMi, die Bigband auf drei Quadratmetern, Donnerstag, 18. April, 20.30 Uhr

Florian Kurz, Talent bei The Voice of Germany, Samstag, 27.4., 20.30 Uhr




Free Bears – die Americana-Band aus dem Ruhrgebiet
mit Songs aus den Weiten Amerikas,
Samstag, 16.2, 20.30 Uhr


Nach der Veröffentlichung des Live-Albums „On a summer night“ touren die vier Gentlemen unermüdlich durch ganz Europa und ernten begeisterte Komplimente. „Endlich wieder ehrliche, handgemachte Musik“, heißt es da. Oder auch: „Man merkt deutlich, wieviel Spaß es den Musikern macht“ – und da gibt es nicht viele andere Meinungen.  Country, Folk, Blues, Rock ´n` Roll, Westcoast, von den Südstaaten beeinflusste Songs mit Texten über Autos, Frauen, weite Landschaften, Straßen, Staub und Sonne.

G. Foxman (Vocals, Guitar), Reinhold Brieseck (Bass, Vocals), Carsten Aufermann (Drums, Vocals) und Norbert Hehemann (Guitar, Vocals) jonglieren auch 2019 weiter stilsicher mit den Einflüssen des klassischen Rock ´n´ Roll wie Buddy Holly oder Carl Perkins, klassischer Countrysongs von Hank Williams oder Johnny Horton, moderner Countrytunes von Keith Urban oder Gary Allen und natürlich auch vielen eigenen Songs, die von den Leuten geliebt werden. 

Wer so viel auf Tour ist wie die Free Bears, singt zwangsläufig auch über Zuhause oder über das Heimkommen, wobei das nicht zwingend ein Ort sein muss, sondern eben auch ein Gefühl oder Zustand. Musik zum Tanzen, zum Singen, zum Bier trinken – oder einfach mal zum Zuhören – alles findet sich und alles wird energiereich und liebevoll umgesetzt. Frauen, die auf Tischen tanzen. Männer, die cool mitwippen. Motoren, die V8-lastig dröhnen. Bier, das bis zum Rand des Glases reicht – aber nicht lange – und Abende und Nächte voller Geschichten über alle Facetten des Lebens. So sind die Free Bears. So bleiben die Free Bears. Laut, schmutzig, ehrlich, gefühlvoll – live!

Foto: Free Bears

https://www.facebook.com/freebearsmusic/

Tickets 7,90, VVK, 10 AK:
https://www.solingen-live.de/shop/277588



Solingen jazzt mit Kristina Brodersen,
Donnerstag, 21. Februar, 20 Uhr

Die Reihe Solingen jazzt“ macht am Donnerstag, 21. Februar, zum zweiten Mal Station im Gasthaus Schaaf an der Ritterstraße 8 in Solingen. Klaas Voigt lädt als Organisator und musikalischer Leiter monatlich einen Gaststar ein. Im Februar ist dies die Saxophonist Kristina Brodersen, die bereits auf eine mehr als erfolgreiche Karriere zurückblicken kann. Sie wird vom First Klaas Quintett begleitet. Philipp Mancarella (Piano), Jan Schneider (Trompete), Hannes Vesper (Bass), Hardy Fischötter (Drums) und Klaas Voigt (Saxophon) werden die in Köln lebende Musikerin begleiten.

Kristina Brodersen, 1977 in Saarlouis geboren, begann im Alter von 5 Jahren mit dem klassischen Klavierspiel, mit 13 Jahren wechselte sie zum Saxofon und erhielt unter anderem Unterricht von Peter Decker und Lee Konitz. 1995 und 1996 nahm Sie für jeweils einen Monat Unterricht am Jazzdepartment der "University of New Orleans" (Leitung: Ellis Marsalis). 1995 wurde sie mit dem Jazz-Förderpreis des Dreiländerecks (Saarland-Luxemburg-Rheinland-Pfalz) ausgezeichnet.

Sie war von 2000-2003 Mitglied im Bundes­Jugend­Jazz­Orchester, mit dem sie unter der Leitung von Peter Herbolzheimer Konzerte in Deutschland und Russland spielte. Weitere Konzertreisen folgten 2007 mit dem European Movement Orchestra (Leitung: Manfred Schoof) durch Deutschland, Slowenien und Portugal.

Mit dem Pianisten Tobias Weindorf gründete sie 2008 das "Brodersen-Weindorf Quartett" mit dem sie bisher zwei CD´s aufgenommen haben. Außerdem erschien 2015 das gemeinsame Duo Album "Rabaneo" auf dem Label Ajazz.

Seit 2014 ist sie Mitglied im ONJL (Orchestre National de Jazz Luxembourg), mit dem sie Konzerte in Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Finnland spielte. 2016 wirkte sie bei der Uraufführung der Kinderoper "Die Heinzel­männchen zu Köln" mit, die im Herbst 2017 wieder aufgenommen wird. Ende 2017 wird sie mit dem Projekt "Jazzpool" NRW in Deutschland und Sizilien unterwegs sein.

Kristina spielte u.a. mit:

Julian Arguelles, WDR-Bigband, Jimmy Halperin, Matthias Bergmann, Ludwig Nuss, Ingmar Heller, Christian Ramond, Hendrik Soll, Jan Wessels, Johannes Enders, Adrian Mears, Emil Mangelsdorff, Tom Gäbel & Band, Tobias Krämer Bigband, Wolfgang Niedecken, Udo Jürgens, DSDS-Band ...

Kristina war u.a. an folgenden Produktionen beteiligt:

Lola-Verleihung, "Hast Du Töne" (Vox), Deutscher Filmpreis, "Das Leben der Edith Piaf" (Theater Bad Godesberg), "Vom Fischer und seiner Frau" und "Die Heinzelmännchen zu Köln" (Kinderoper Köln).

Foto: Lutz Voigländer

Tickets VVK: 11,25 Euro, erm. 5,90 / AK: 12/6 Euro

Tickets unter:
https://www.solingen-live.de/shop/278200


Afrikanischer Salsa und Reggae mit Senjam,
Freitag, 1. März, 20.30 Uhr


Foto: Senjam


„Euer Frieden“ heißt auf Wolof, der Heimatsprache der Senegalesen, „Senjam“. Senjam hat sich vor über 15 Jahren in Solingen auch eine Band genannt. Und da geht es zwar friedlich zu, aber zugleich geht die Post ab! Da werden afrikanische Rhythmen in ihrem Programm mit Salsa, Funk und Reggae wild mischt. In den letzten Jahren wuchs das Projekt  immer weiter. Senegalesische Musiker heuerten an, deutsche Musiker kamen hinzu. Was blieb, bleibt und Marke dieser Band immer sein wird, das ist pure Spielfreude durch die Welt der Rhythmen und Melodien. Ein Konzert von Senjam ist ein echtes afrikanisches Erlebnis. Es geht nur scheinbar phlegmatisch, teilnahmslos zu. Doch mit den ersten Takten erwacht die rund vielköpfige Combo zu vollem Leben. Es wird gelacht, getanzt, gesungen: Entertainment pur. Und das auf musikalisch sehr hohem Niveau.

Eintritt frei

http://www.senjam.com/senjam/



Back in Town – Angus beste AC/DC-Cover-Power,
Samstag, 2.3, 20.30 Uhr


Auf ihrer seit über 15 Jahren andauernden Klassenfahrt feiern Angus mit ihrem Publikum die Hardrock-Klassiker von AC/DC ab. Auf dem Programm stehen Songs wie Highway To Hell, Sin City, TNT, The Jack, Let There Be Rock, und auch Whole Lotta Samba darf nicht fehlen. Nicht denken, schenken!

 
Angus sind:

Marcus Dietz (dr, perc)

Gert Endres (voc, g)

Arnd Müller (g, voc)

Arnulf „Schwarte“ Schwarz (b, voc).

 

Foto: Arnd Müller

Tickets: 7,90 VVK, 10 AK:
https://www.solingen-live.de/shop/277592


Tulpensonntag sind auch Rosen rot - MATW Karnevalsshow,
Sonntag, 3. März, 15 Uhr, Konzert ca. 17 Uhr


Foto: Philipp Müller

Seit über 15 Jahren sind MATW eine der beliebtesten Party-Bands der Klingenstadt. Das Solinger Sextett spielt auf vielen Festen und privaten Veranstaltungen. Der Grund ist einfach: Stimmung ist immer garantiert. Der Fankreis der Band wächst und wächst. Karnevalssonnatg spielt die Band ihre Show „Tulpensonntag sind auch Rosen rot“.

Eintritt frei





Maceedo,
feinster Reggae aus Wuppertal,
Freitag, 8. März, 21 Uhr


Maceedo ist ein vielseitiger Jazzgitarrist und Reggaesänger mit brasilianisch-ostfriesischen Wurzeln. Der vor einigen Jahren nach Wuppertal zugezogene Künstler ist stetig auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten in der Musik, sowohl als Jazzgitarrist als auch als Sänger. Sein besonderes Interesse gilt den verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten in der Musik: Wie kann man Schönheit transportieren? Wie Dunkelheit, Chaos, Entspannung oder Freiheit? Wie kann man musikalischer Interaktion Leben einhauchen? Je tiefer man sich in diese Forschung hinein begibt, desto mehr Wege tun sich auf. Mit seiner Reggae-Band Maceedo zeigt er, wie auch im Bergischen karibisches Feeling entstehen kann.

In Brasilien fing alles an: An einem inspirativen Tag am Strand mit einem mp3-Player in der Hosentasche. An eben jenem Strand gab es dann eine Reggaejam, die Ideen sprudelten und wurden fleißig mit dem mp3-player mitgeschnitten. Vielleicht ist es das Feeling dieses besonderen Tages, das in den Tracks kräftig durchscheint und sich auf das Publikum überträgt. Mit vielen Ideen im Gepäck ging es dann im heimischen Studio an die Feinarbeit: Texte, Arrangements und Bläsersätze mussten her. Ganz zu schweigen von geeigneten Musikern, die mit genügend Herzblut an die Sache herangehen würden. Auf einer Probe traf Maceedo auf den Drummer Marcel Kolvenbach. Die Chemie stimmte und so machten sie sich an die Vorproduktion der Tracks. Nach und nach gesellten sich gleichgesinnte Musiker dazu und eine neue Band war geboren. Unsere Rootsreggaestücke setzen bewusst ein Zeichen gegen samplebasierte Musik – hier ist alles handgemacht: keine programmierten Beats, dafür umso mehr Spielfreude und musikalische Interaktion; keine Samples, sondern echte Instrumente. Beim Dancehall dagegen scheuen wir uns nicht, digitale Sounds einzusetzen. Die Musiker sorgen dabei live für einen fetten Sound und erzeugen mit schönen Melodien und nicen Riddims gute Laune und Lust aufs Tanzen – beste Voraussetzungen für good Vibrations!

https://www.facebook.com/MaceedoReggae/

Foto: Alex De Macedo

Eintritt frei, es wird gesammelt


Mickey's Monkey Party mit Soulful Jazz and Blues Thrillers,

Samstag 16. 3., 20.30 Uhr


Mickey's Monkey Party spielt im Trio die Show „We need people“ im Gasthaus Schaaf an der Ritterstraße. Geboten um 20.30 Uhr wird eine Reise in die Welt des jazzigen Souls mit Stationen im Blues. Mickey's Monkey Party ist ein 25 Jahren bestehendes Projekt des Wuppertalers Mickey Neher-Warkocz. Der Schlagzeuger, Sänger und Komponist ist ein vielbeschäftigter Musiker. Er wirkte und wirkt bei Liveauftritten unter anderem von Gene Conners, Roy Harrington, Sonja Kimmons, Chris Farlowe, Cynthia Utterbach, Albie Donnelly, Paul Kuhn, Pete York, Martin C. Herbeg und anderen mit. Saxofonist Karos Boes und Bassist Kai Struwe gehören zum Musiker-Team von Helge Schneider.

Karos Boes am Sax/Flöte,
Kai Struwe am Bass /Voc,
Mickey Neher an Drums und Voc

Foto: T. Porrmann

VVK, 7,90 €
AK, 10 €

https://www.solingen-live.de/shop/281168


Superjam -
Casino, Cyborg, Filser & Steffens playing the Music,
Samstag,  30. März, 20.30 Uhr



Die vier Jungs haben ein Problem. Bob Casino, Cyborg Haines, Jens Filser und Carsten Steffens wurden von einer Gravitationswelle getroffen. Die stauchte die Musiker aufs Bluesformat zusammen und ließ sie nicht mehr los. Und nicht nur das: Zugleich wurden sie in einer Zeitschleife voller Blues gefangen. Was tun? Sie machen das Beste daraus: Treibender Blues voller Soul, voller Jazz, voller Rock. Kurz alles das, was modernen Blues ausmacht, zeigt das Quartett.
Jens Filser hat auf seinen Zeitreisen schon beim Jazzfestival in Montreaux gespielt, tourte zuletzt mit der angesagten Tommy Schneller Band durch den Soul-Kosmos Deutschlands. Carsten Steffens betreibt ein Tonstudio in seiner irdischen Basis-Station, trommelte aber auch schon für h blockx im Takt des Time Warp. Für Cyborg Haines alias Hannes Vesper hat das Universum genau vier Saiten: Er zupft und zupfte bereits den Bass für Xaver Fischer, Marla Glen oder Birth Control und ist den Solingern als Bassist des First Klaas Quintetts bekannt. Bob Casino aus Las Vegas schlüpft manchmal ganz irdisch in die Rolle des Kai Warszus, wenn er für wenige Momente die Blues-Zeitschleife verlassen kann. Dann ist er Fotograf und gefragter Session- und Projekt-Musiker.
Das Quartett wird alles das präsentieren, was es in der Musikzeitschleife aufgesaugt hat. Und es wird zeigen, dass es manchmal gar nicht so schlecht ist, von einer Gravitationswelle getroffen zu werden. Die Tür zum Wurmloch in die Welt der Musik öffnet sich um 20.30 Uhr.

Foto: Philipp Müller

Tickets VVK, 11,25 Euro / AK 15 Euro

https://www.solingen-live.de/shop/278201


RoMi, die Bigband auf drei Quadratmetern,
Donnerstag, 18. April, 20.30 Uhr


Roman und Mickey, kurz: RoMi, sind zu zweit, aber mehr als ein Duo. Eher eine Big-Band auf  drei Quadratmetern. Ihr Sound ist so fett, satt und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Die Melodien – darunter viele Eigenkompositionen – treibt Roman Babik  aus den Tasten seiner Instrumente, einer Korg-Orgel aus den Siebzigern und einem Keyboard, Marke Nord. Gekonnt rotzig, wie es nur wenige beherrschen, und von raumgreifender Dynamik. Synchron soliert Mickey Neher  am Schlagzeug: Jeder Takt ist anders, einnehmend, packend, asskickin‘. Dabei nimmt er sich noch die Muße zu singen, wie der Held eines Actionfilms, der sich während einer Schießerei die Schuhe zubindet. Seine schnörkellose Stimme ist voller Blues und ergänzt das furiose Spektakel um eine weitere Ebene voller Live-Atmosphäre, die einem selbst aus ihrer neuen Studio-CD entgegen schlägt. Es ist Rhythm and Blues, Soul, Funk mit Jazz-Effekt: Man weiß nicht, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, das stellt der Groove außer Frage. Treibend, aufregend, selbst, wenn es poetisch wird: Diese Musik ist gewaltig sexy. Live verwandeln die beiden die Luft der kleinsten Bühne in satten Klang; diese unausweichliche Präsenz auch im Studio lebendig werden zu lassen, vermag nur eine Handvoll Top-Producer weltweit. Unter ihnen die Produzenten-Legende Siggi Bemm, dessen Woodhouse-Studios schon für viele Gold- und Platinerfolge nominiert und ausgezeichnet wurden. Er selbst übernahm die Aufnahme von RoMis gleichnamiger CD, die den Fusion-Sound von R‘n‘B-hip-jazz-lounge-groove jetzt erstmalig authentisch festhält. Dig that!

Musiker:
Roman Babik (u. a. Club des belugas, UrbanWedding Band, Henrik Freischlader Band)
Mickey Neher (u. a. Club des belugas , Chris Farlowe, Das Spardosen-Terzett, August Zirner)

Foto: Celia Wagner

Tickets: 7,90 Euro im VVK, AK 10 Euro
https://www.solingen-live.de/shop/278202



Florian Kurz, Talent bei The Voice of Germany,
Samstag, 27.4., 20.30 Uhr


Sein Name passt nicht zur Größe: Florian Alexander Kurz ist 1,96 m groß. Er fällt auf mit seinem Zopf. Die Leidenschaft des 17-Jährigen aus Remscheid-Lennep ist die Musik.

Nach seinem Abitur 2018 legt er ein Musikjahr ein, um sich auszuprobieren. Gerne spielt er in Lokalitäten aber auch auf Hochzeiten und Feiern. Er selber bezeichnet sich als Singer/Songwriter, wobei er auch gerne covert.

Ed Sheeran, Joris, Johannes Oerding, Philipp Poisel sind seine Vorbilder. Florian Alexander begleitet sich auf der Gitarre oder dem Keyboard aber auch Halbplaybacks kommen in seinem Programm vor.

In diesem Jahr war er Talent bei The Voice of Germany. Gleich 3 Coaches wollten ihn haben: Mark Forster, Fanta 4 und Yvonne Catterfeld. Entschieden hat er sich für das Team Yvonne. Auch wenn nach den Battles, für alle Zuschauer unverständlich, für ihn Schluss war, war es eine ungemeine Erfahrung, die er nicht missen möchte.

Die Musik begleitet ihn nun aktiv seit vier Jahren. Mit seiner ehemaligen Band Acoustic Arts hat er auch schon auf großen Bühnen Erfolge gefeiert. Beim 70-jährigen Geburtstag von NRW spielte die Band als Vorband von Kasalla und war persönlich von Hannelore Kraft eingeladen worden. Mit dem Lied „Nie Wieder“ hatte die Band ein Memorandum für die Germanwings Opfer von 2015 geschaffen. Florian Alexander, der den Text für das Lied geschrieben hat, war kurz vor Absturz der Maschine selber im Spanien-Austausch seiner Schule. Dieses Lied wurde als CD veröffentlicht.

Kurz vor den Abiturvorbereitungen trennte sich die Band. Florian Alexander war aber gleich klar, dass er ohne Wenn und Aber mit der Musik weitermacht.

In seinem Zimmer produziert er sich selbst und hat auch bereits eine CD mit dem Titel „#ICH“ veröffentlicht. Zwei Lieder, „Kleiner Geist“ und „Nicht mehr allein“ zeigen, wie er tickt. Er singt gerne auf Deutsch und Englisch.

Sein Traum wäre es von der Musik leben zu können aber Realist ist er auch. Gerne würde er Pilot werden. Dafür muss er allerdings erst  18 Jahre alt werden. Auch ein Studium im Bereich Medien- und Eventmanagment kommt für ihn in Frage, falls es mit der Lufthansa nicht klappt. Doch bis dahin bleibt noch Zeit für die Musik und den Führerschein, den er gerade beginnt. Er freut sich darauf, wenn er dann, ab 22.03.2019, selbst mit dem Auto zu Auftritten fahren kann.

Foto: Florian Kurz

Eintritt frei, es wird gesammelt




Jubiläums-Shirt „25 Jahre Gasthaus Schaaf“ im Lokal erhältlich für 25 Euro - Jedes Shirt ist einzeln nummeriert.



Info für die Presse:
Bilder sind in der Regel hochauflösend, aber verkleinert dargestellt. Bitte die Fotohinweise beachten und das entsprechende copyright veröffentlichen.


  Immer informiert sein:

Newsletter bestellen!

Mehr

 

 
 

 

Zurück zum Seitenanfang

zurück zur Homepage