Aktuelle Konzerte, Beginn in
der Regel um 21 Uhr:
3.2.: Open Bluesband

Die Open Blues Band, gegründet 2003, spielt
traditionellen Chicago Blues in klassischer Besetzung. Gerade
heraus, rau und schnörkellos, eben Musik, die mitten aus der Seele
kommt und ein Genuss ist für jeden, der den Blues liebt. Da röhrt
die Hammond, die Harp beißt und die Gitarre weint, dass es eine
Freude ist!. Der Blues ist immer noch die beste Medizin für die
Melancholie des Großstadtdschungels!
In dieser Band treffen sich Musiker mit jahrzehntelanger
Live-Erfahrung, die ohne die Bühne nicht leben können. Sie sind
Amateure im besten Sinne des Wortes, die ihre Musik mit Hingabe und
Leidenschaft und jeder Menge Spaß präsentieren.
4.2. Big City

Die "Big City Band" ist seit mehr als 14
Jahren Garant für gute Stimmung mit gefühl- und druckvollem Sound.
Hermann Daun, die Solinger Soul-Ikone der ehemaligen Solinger
Abräumer Promotion Soul Concern, betritt gemeinsam mit Big City die
Bühne zum musikalischen Soul-Rock-Konzert. Daun ist seit gut zwei
Jahren Mitglied der Band Big City, gegründet von Klaus Olbrich,
Schlagzeuger der früheren Lonestars. An der Solo-Gitarre ist der
unvergleichliche Harry Esser zu erleben. Mit dem Eintritt von Daun
hat die Rock-Coverband deutlich mehr Soul im Programm. Motto und
Höhepunkt der Show: „It’s a mens world“!
4.2. Swinging Forsthaus,
mehr
10. 2. Stanton 5

Von Interpretationen bekannter
Jazzstandards und –balladen bis zur
eigenen Bearbeitung von Popsongs reicht das Repertoire der
Krefelder Formation Stanton5.
Die fünf Musiker bieten bei Ihren Auftritten eine breit
gefächerte Auswahl an Stücken der Jazz-, Pop- und Rockmusik und
wurden in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe am
Niederrhein.
Endlich kommt die Band auch in die Wahlheimat des Leadsängers Uwe
Steinweh nach Solingen.
Ins Schaaf bringen sie Auszüge aus dem Gesamtprogramm mit sowie
Teile aus dem 2012er Special „Tribute to Sting“ .
Besetzung:
Vocals: Uwe Steinweh
Drums: Rolf Mast
Bass: Marcus Fahrenwaldt
Guitar: Sebastian Kellermann
Guitar: Jens Brinkmann
11.2. Road Trip
Nach zwei Jahren ist die Crew
von Road Trip mit neuer Sängerin aber der gewohnten Mischung aus
Rock- und Partyklassikern wieder im Schaaf zu hören. Mehr Infos
folgen.
Vergangene Konzerte:
21. Januar, 20 Uhr: Gary Morre Tribute mit Moore and more

Gary Moore gehörte bis zu seinem
plötzlichen Tod Anfang 2011 zu den profiliertesten irischen
Gitarristen, Sängern und Songwritern.
Angefangen von Jazzrock mit
Colosseum II über die Kultband Thin Lizzy in den 70er-Jahren über
seine Solokarriere als Rockmusiker in den 80ern und als Blues-Heroe
in den 90er-Jahren war er stets Garant für mitreißende Perlen des
Bluesrock,
Rockkracher, Balladen für die
Gänsehaut und Wunderkerzen-Blues. Die Band Moore and More
präsentiert in einer mitreißenden Rockshow seine Kultsongs aus den
70er-Jahren bis heute und lässt das Live-Feeling guter
Bluesrock-Musik wieder aufleben. So am Samstag ab 21 Uhr im Gasthaus
Schaaf.
http://www.mooreandmore.de/index.html
27. Januar, 19 Uhr:
Bobcats-Benefiz fürs Friedensdorf

Die Bobcats spielen bereits im dritten Jahr für die Oberhausener
Friedensengel im Schaaf. Das Datum am Freitag, 27. Januar ist gut
gewählt. Zwei Tage vorher startet ein erstes Team zum Wintereinsatz
nach Afghanistan.
Wieder werden über 100 Kinder, die kriegsverletzt oder schwer
krank sind, zur medizinischen Versorgung in deutsche Kliniken
geholt. In Solingen helfen die Ärzte der St. Lukas-Klinik und des
Klinikums mit und operieren ehrenamtlich. Einen kurzen Vortrag über
seine Arbeit hält vor dem Konzert Dr. Erich Theo Merholz von der St.
Lukas-Klinik. Der Chefarzt der Ohligser Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie operierte bereits mehr als 50 Kinder mit
komplizierten Kieferfehlbildungen. Ein 15minütiger, fesselnder
Vortrag, dem heißer Bebob folgen wird.
Ab 20 Uhr ruft Bandleader Heinz Sierung zu Swing und Livemusik.
Natürlich darf getanzt werden.
Mehr zum Benefiz
14.10.
Starbuckaster
Das Schaaf macht Jazz und Swing im Forsthaus,
mehr
Das Schaaf-Programm bis zum
Jahresende:
17. Dezember, 19.30 Uhr: New Avengers Benefiz für die Kette der
Helfenden Hände vom Solinger Tageblatt,
mehr
Freitag, 30. Dezember 2011, 20 Uhr:
Wir üben Silvester mit Mr. Jay D. & The Juicy Souls,
mehr
Bereits gelaufen:
30. September, 20 Uhr: Marius Tilly Band,
Blues Support: Critical Youth, mehr
7. Oktober Arnulf „Schwarte“ Schwarz, Solo-Programm,
mehr
8. Oktober tonatoes, akustische Pop- und Rockmusik,
mehr
14. Oktober, 20 Uhr, Starbuckaster – Blues aus 100 Jahren,
mehr
21. Oktober, 20 Uhr Traffic Jam, akustischer Rock,
mehr
27. Oktober, 20 Uhr, Guido Ocker präsentiert Lynn Miles, Folk aus
Kanada, mehr
28. Oktober, 20 Uhr Groove & Snoop mit Blues & Boogie,
mehr
31. Oktober, 20 Uhr Halloween-Party mit Mike and The Waiters und der
Girlie-Band “Schlechter geht’s nicht”,
mehr
11. November, 20 Uhr Now and Then Blues aus dem Bergischen,
mehr
12. November, 20 Uhr Kristallklar, deutsche Rockmusik aus Solingen,
mehr
18. November, 20 Uhr Hillbilly de luxe, Countrymusik aus Köln,
mehr
19. November, 20 Uhr, Freebears, Country und Blues und Rock ‚n’ Roll
aus dem Pott, mehr
25. November, 20 Uhr, Soul Cookin’, Motown Soul und R&B Klassiker
unplugged, mehr
26. November, 20 Uhr, Cowboys on dope,
mehr
2. Dezember, 20 Uhr Morrison Hotel und Mike and The Waiters,
mehr
9. Dezember, 20 Uhr Jens Filser Bluesband,
mehr
10. Dezember, 20 Uhr, Richie & The Poor Boys,
mehr
Freitag, 16. 9. 20 Uhr:
Rocco Recycle
Wozu eine Band, wenn man doch
alle Instrumente selber spielen kann und dazu noch mit der
rauchigsten Blues-Stimme seit Louis Armstrong gesegnet ist? Wozu
Geld für teure Instrumente ausgeben, wenn man sich alles ganz
einfach selber bauen kann? Selbst ist der Mann, sagt sich Rocco
Recycle. Und so hat er sich sein Equipment kurzerhand selbst
gebastelt – aus dem, was eben so herumlag. Der Benzinkanister wurde
zur E-Gitarre umgebaut, zwei Mülltonnen zum Fußschlagzeug
umfunktioniert. Seine Solex mit Anhänger hat er in eine mobile Bühne
mit autarker Stromversorgung und Lightshow verwandelt. Rocco
recycelt aber nicht nur Schrott, sondern auch Hits. In seiner ganz
eigenen Manier gibt er Klassiker des Blues und Rock, Funk und Jazz
zum Besten. Natürlich darf auch der ein oder andere
selbstkomponierte Song im Repertoire nicht fehlen.
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22. 9. 20 Uhr:
Blue Eyed Soul

Eigentlich war „Blue Eyed Soul“
als Studioprojekt gedacht. Es ging darum Songs die schon seit Jahren
auf Notenpapier verewigt waren endlich im Studio zum Leben zu
erwecken. So entstand in Zusammenarbeit mit Günther Asbeck als
Produzent das Album „After the Years“ mit eigenen Soul, Pop & Funk
Kompositionen, das in Günther´s GLAB Studio in Köln aufgenommen
wurde. Nach der Veröffentlichung von „After the Years“ ging es auf
die Bühne, zusammen Musikern die u. a. mit Gloria Gaynor, Jan Delay,
The Rasmus, etc. gearbeitet haben. Seit 15 Jahren ist er der Kopf
der Jim Rockford Band. Jetzt aber heißt es wieder, das eigene
Potential zu verwirklichen! Authentischer kann Soul nicht sein.
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30. September, 20 Uhr: Marius
Tilly Band Support: Critical Youth
Die MariusTillyBand hat in einem Jahr mit über 50
Gigs und zwei CD- Veröffentlichungen einen gelungenen Start für eine
viel versprechende Blues/Rock-Karriere hingelegt. Mit dem Blues im
Zentrum ihrer Musik und diversen anderen Stilrichtungen, wie Rock,
Pop, Soul, Funk und Jazz konnte Marius Tilly sowohl kritische
Musikerohren, als auch ausgelassenes Feierpublikum begeistern. Mit
den beiden 18-jährigen Ausnahmetalenten Benjamin Oppermann (bs) und
Maximilian Wastl (dr) an seiner Seite, spielte er bereits im
Vorprogramm der Bluescompany, in Clubs von der Spree bis zum Kölner
Dom und natürlich in der Bluesszene im heimischen Ruhrgebiet. Im
Gepäck hat das Trio hauptsächlich eigene Songs, aber auch bekannte
Klänge von Muddy Waters bis Jimi Hendrix oder von Ray Charles bis
Stevie Wonder bescheren dem Hörer ein unvergessliches Live-
Erlebnis.
Mit ihrer ersten EP „Blue morning“ trat die MariusTillyBand im
Januar 2010 zum ersten Mal in Erscheinung. Der in Eigenregie
aufgenommene Tonträger mit sechs Songs verkaufte sich innerhalb
eines halben Jahres rund 300mal. Im Oktober 2010 wurde die zweite CD
veröffentlicht. Hinter „Skylines“ verbergen sich 40 Minuten
Spieldauer, 8 mit Hammond, Rhodes und Percussion verstärkte Songs,
die vor Kreativität und Spielfreude nur so strotzen.
Neben dem eigentlichen Programm der MariusTillyBand, haben die drei
Musiker noch ein Akustik- Set zu bieten. Mit Contra-Bass, Besen und
Akustikgitarre stellt das Trio seine Kneipentauglichkeit unter
Beweis, ohne dabei ihren bluesigen Charme zu verlieren.
Critical Youth

Energetisch, impulsiv und vor allem laut: Critical
Youth machen den Sountrack zur Generation aus der sie kommen. In
einer Zeit wo nichts mehr wichtig und alles möglich ist, liefern sie
die passende Untermalung: Nie wirklich greifbar und immer woanders
als man es erwartet. Ganz so wie das hier und jetzt. Serviert wird
das ganze mit einer gehörigen Prise Rotz und Trotz, die vor allem
live die Bude beben lässt.
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7. Oktober Arnulf „Schwarte“ Schwarz Solo-Programm

Arnulf „Schwarte“ Schwarz ist ein „viersaitiger“
Musiker aus Rock City No. 1, Solingen, der jetzt in Leverkusen zu
Hause ist. Jahrelange Arbeit war er mit diversen Bands und
Formationen auf vielen Bühnen zu Hause: “Phone Bone“/ PowerPop
www.phonebone.de -“Angus” / ACDC Cover www.angus-rocks.de -”Recky
Reck” / Singer Songwriter www.reckyreck.com .
”Terz”, das kleine Party-Duo führte ihn vom Schwarzwald bis an die
Ostsee, von Amsterdam bis ins tiefste Sachsen. Egal ob Club- oder
Festivalbühne, Straßenecke oder Bundesautobahn, Lagerfeuer oder
Konfirmation, gerockt wird alles.
Jetzt ist Schwarte mit zwei weiteren Saiten solo unterwegs, mit
Gitarre und Gesang. Interpretiert wird alles was gefällt! Johnny
Cash, Eels, T.Rex, Social Distortion, Neil Diamond, The Clash, Nick
Cave, The Beatles, Violent Femmes und viele andere feiern ‚ne Party.
Und Tom Petty & The Heartbreakers sind die Session Band . . .
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8. Oktober tonatoes

Die Tonatoes sind vier Jungs mit Köpfen voller Musik.
Sie haben sich 2010 gefunden, um ihrer Leidenschaft einen ganz
eigenen Klang zu geben. Die Zutaten: Perlen aus Rock, Pop, Folkrock
und Country von den großen Bühnen der Welt.
Die tonatoes laden mit einem angenehm gefälligen Set, gefüllt mit
eingängigen Songs aus Rock, Pop und Folk im ungeschminkten
akustischen Gewand zum mitswingen und mitwippen ein.
Mit bekannten Songs bis zu wenig bekannten Perlen von Alben von
Oasis bis U2, über Fury in the slaughterhouse, aber auch The Coral,
Counting Crows und Travis wird der Versuch unternommen ein Set mit
Coverversionen zu bieten, welches schnörkellos und pur eine
persönliche Atmosphäre schaffen soll.
Besetzung:
Frank G.: Gitarre, Bass
Frank S.: Gesang, Gitarre
Stefan: Gitarre, Bass, Banjo
Dirk: Cajons, Congas, Bongos
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14. Oktober, 20 Uhr Starbuckaster– Blues aus 100
Jahren

Zwei akustische Gitarren, zwei Vocals und die
phantastische Harp von »Schorsch« Lossau spielen alten Blues,
Balladen und ein bisschen Rock'n'Roll. »Es muss doch auch ohne Drums,
riesige PA-Türme, in viel zu großen, überteuerten Arenen klappen,
Stimmung zu machen,« sagten sich die Gitarristen Rolf Buschmann und
Stephan Ingenhoven, als sie im Januar 2009 die Starbuckaster aus der
Taufe hoben. Das Konzept scheint zu funktionieren: Innerhalb kurzer
Zeit wurden die beiden gemeinsam mit Georg »Schorsch« Lossau an der
Harp, zum Geheimtip in Hilden und zu Stammgästen im Starbucks und
Benrather 20. Die drei mit
vielen Bands zuvor erfolgreichen Musiker, mischen traditionelle
Bluessongs der letzten 100 Jahre mit eingängigen Balladen und
bekannten Rock-Klassikern zu einem abwechslungsreichen Programm.
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21. Oktober, 20 Uhr Traffic Jam

Es gibt einige musikalische Schubladen, in die man
Bands oder Musiker stecken kann. Bei der Britisch-Deutschen Band
Traffic Jam müsste man sich von Song zu Song wohl zwischen
Singer/Songwriter und Acoustic-Rock entscheiden. Basierend auf einem
akustischen Gitarrenduo, je nach Gelegenheit unterstützt mit
Percussion/Drums und Bass, gelingt es den
Musikern, mal ruhige, einfühlsame Fingerpicking-Stücke im
klassischen Songwriterstil, ein anderes mal treibende und eingängige
Rocksongs, jeweils mit perfekt harmonisierendem,
mehrstimmigen Gesang abzuliefern.
Die Geschichte von Traffic Jam begann 1996, da waren die beiden
Gitarristen / Sänger Chris Tucker und Robert Mueller gerade einmal
18. Heute stehen die beiden immer noch zusammen auf der Bühne. Diese
jahrelange Zusammenarbeit und Hunderte von Auftritten schweißen
natürlich zusammen. Man hört und spürt die Eingespieltheit der
Musiker vom ersten Ton an. Dem ursprünglichen Konzept, eigene Songs
mit akustischen Gitarren und mehrstimmigem Gesang zu schreiben, sind
sie dabei stets treu geblieben.
Unterstützt werden die beiden Frankfurter bei Ihren Auftritten oft
von musikalischen
Weggefährten, die ebenfalls schon jahrelang mit an Bord sind. Der
außergewöhnliche
Schlagzeuger / Percussionist Max Mahlert ist z. B. bei Auftritten im
Westen der Republik meist mit am Start, während Florian Lauer,
ebenfalls ein absoluter Könner an den Drums, die Gigs im Osten
abdeckt. Zusätzlich kann die Band, je nach Bedarf, noch mit einem
Bassisten erweitert werden. Dieses Konzept erlaubt es, Auftritte je
nach Wunsch als Gitarrenduo oder mit kompletter Bandbesetzung zu
spielen.
Nach einer Live Maxi-CD „Livetakes“ und dem ersten Studio Album „On
Silent Streets“,
ist die neue Platte „The Way It Is Now“ 2011 gerade backfrisch bei
dem Amerikanischen
Label Marco Island Music erschienen.
Wunderschöne Gitarrenarrangements, zweistimmiger Gesang, eigene
Songs, die durch die
Bank hitverdächtig sind – das ist Traffic Jam.
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27. Oktober, 20 Uhr, Guido Ocker präsentiert Lynn
Miles

Lynn Miles gehört zweifelsohne zu Kanadas
versiertesten Singer/Songwriter – mit ihren sieben Alben gewann sie
zahlreiche Preise bei den kanadischen Folk Music Awards. Mit ihrer
neuen CD Fall For Beauty haben ihre Lieder nun die bisher tiefste
Emotionalität erreicht. Miles‘ Sensibilität für die Welt um sie
herum, und ihre scharfsinnigen Beobachtungen des Lebens mit all
seinen Höhen und Tiefen, sind das Markenzeichen und die Ehrlichkeit,
die ihre Musik auszeichnen. Auch wenn immer eine gehörige Portion
Melancholie in ihren Texten mitschwingt, scheinen sie doch voller
Hoffnung und Zuversicht.
Im Herbst solo auf großer Europa-Tour, folgt sie einer Einladung des
Solinger Musikfreunds Guido Ocker und ist live zu erleben am 27.
Oktober im Gasthaus Schaaf.
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28. Oktober, 20 Uhr Groove & Snoop mit
Blues & Boogie

Und wenn es feinster, live gespielter Blues & Boogie sein soll, ist
die Wahl schnell getroffen: die Groove & Snoop Bluesband. Wer diese
fünf quirligen Herren einmal auf der Bühne erlebt hat, sieht den
Blues mit anderen Augen.
Ob atemberaubend schnell und hart an der Grenze der Artistik oder
genüsslich und ruhig groovend, mit „Publikum-Kopfwipp-Garantie“, die
Groove & Snoop Bluesband spielt einen Blues, der sich gekonnt
zwischen traditionell und modern bewegt, ohne dabei den Mississippi
auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen.
Die fünf Musik-Junkies der Groove & Snoop Bluesband mixen einen
12-Takt-Cocktail, der aus dem Besten besteht, was die stilistische
Vielfalt zwischen New Orleans und Memphis zu bieten hat. Seit der
Gründung im September 1998 hat sich die Band mit einem
abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm bei unzähligen
Auftritten tief in die Seelen des Publikums gespielt.
Ob bei den Internationalen Blues- und Jazzfestivals in Gronau,
Hilden, Idstein, Bad Hersfeld und Meppen, in den Jazz- und
Bluesclubs von Düren, Leverkusen, Lünen, Essen und Werne oder bei
Veranstaltungen in der Spielbank Hohensyburg, in Berlin, dem Kölner
Tanzbrunnen oder vielen anderen Gelegenheiten. Dieser Blues hat
etwas Besonderes, etwas Magisches – Eine Mischung aus purer
Spielfreude, gekonnter Instrumentbeherrschung und groovenden
Rhythmen, die von den Akteuren dermaßen souverän und professionell
ins Auditorium geschleudert werden, dass einfach kein Fuß
stillstehen bleibt.
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31. Oktober, 20 Uhr Halloween-Party mit Mike and
The Waiters und der Girlie-Band “Schlechter geht’s nicht”

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11. November, 20 Uhr Now and Then Blues aus dem
Bergischen
Now And Then bietet Eigenkompositionen, fernab der
ausgetretenen Pfade des Blues, Soul und Rock. Getreu nach dem Motto
: Immer ehrlich und mitten "auf die Zwölf" begeistern Sie Ihr
Publikum mit ausgefeilten Arrangements und erfrischendem Satzgesang.
Natürlich dürfen auch die Genre-typischen "Klassiker" im Repertoire
der 4 Musiker aus Wuppertal, Solingen und Remscheid nicht fehlen,
werden jedoch kompromisslos und gekonnt für die Instrumentierung
Schlagzeug (Chris Pistor), Solo-Gitarre (Rainer Humpert)
Rhythmus-Gitarre und Gesang(Holger Brinkmann) sowie Bass (Ralf
Schusdziarra), neu arrangiert. Kommt bei einem der nächsten Gigs
vorbei uns lasst Euch überzeugen.
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12. November, 20 Uhr Kristallklar, deutsche
Rockmusik aus Solingen in neuer Besetzung und neuem Programm
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18. November, 20 Uhr Hillbilly de luxe,
Countrymusik aus Köln

Ja, richtig gelesen. Hillbilly Deluxe machen
Country-Musik und zeigen damit
jedem Zuhörer, dass das richtig tolle Musik mit hohem Party-, Spaß-
und Tanz-Faktor ist -
fernab von deutscher Trucker-Romantik oder irgendwelcher Rock-Musik
mit Cowboy-Hut.
Hier gibt’s den echten Stoff: hier grooven die Drums, hier knackt
die Tele, hier pumpt der Bass, hier heult die Lapsteel ... Wenn das
Quartett um Sänger und Multi-Instrumentalist Rufus T. (bei dem Kerl
zu Hause muss es aussehen, wie in einem Musikgeschäft ...) die Bühne
entert, kann sich kein Zuhörer der Musik entziehen. Sobald KayEm und
Big John den Groove losrollen lassen, Lil’Flo Angeber-Licks mit der
Tele abfeuert und Rufus T. an das Mikro tritt, kann keiner lange
stillhalten. Hier wird aus jedem Zuhörer ein tanzender Fan. Und
dabei ist es eigentlich egal, ob kleinster Rock-Schuppen,
Country-Club oder große Open-Air-Bühne, Deutschland oder
europäisches Ausland – Hier gibt’s doggone asskickin’ country music
at it’s best – Yeehaw!
Im dritten Jahr ihres Bestehens hat es die Country-Band aus Köln
dann auch endlich geschafft, zwischen all den Auftritten Zeit zu
finden, um ihren ersten Longplayer „File Under Country“ mit fast
ausschließlich eigenem Song-Material aufzunehmen.
Hillbilly Deluxe are:
Mr. Rufus T. - vocals, guitars, lapsteel, mandolin, rubboard, harp,
banjo
Lil’Flo - guitars .... and that’s it!
Big John - bass & background-vocals
KayEm - drums & percussion
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19. November, 20 Uhr,
Freebears

Die Wittener Band „Free Bears“ ist mit Sicherheit die
aktivste Band der Stadt. Rund 80 Auftritte pro Jahr im In- und
Ausland sprechen eine deutliche Sprache. Gerade ist die 4köpfige
Gruppe, die ihren Stil mit „Americana (= Countryrock mit Rock n Roll
Elementen)“ bezeichnet, aus dem Studio heraus – unter dem Arm die
Produktion für eine neue Platte mit dem Titel „Canyons & Goodbyes“.
Die findigen und agilen Wittener Musiker ( G. Foxman, Carsten
Aufermann, Jörg Schubert und Hermann Gauss) nutzten schon die
vorhergehende Single „Girls, Girls, Girls“ und die Vorproduktion der
aktuellen Scheibe um mächtig viel Dampf und Werbung in den USA und
„down under“ in Australien zu machen. „Dort kommt diese Musik her,
dort gehört sie hin!“ so der Sänger und Gitarrist G. Foxman. Auch
wenn die Resonanz auf die Songs nicht so ganz unerwartet war – der
Erfolg mit Einladungen zu Konzerten und Festivals war erstmal nicht
eingeplant. So wurde die Teilnahme am größten australischen
Countryfestival in Canberra schon für 2009 ausgesprochen, konnte
aber aufgrund terminlicher Bedingungen erst (November) 2011
angenommen werden.
„Die alte Single als auch die brandneuen Songs aus eigener Feder
werden in Australien regelmäßig in den Country- & Rocksendungen
gespielt und auch gewünscht“ so Drummer Carsten Aufermann. Derzeit
wird noch eine Auswahl von Auftritten um das große Musikfestival in
„Canberra“ wo die „Free Bears“ gleich zwei Auftritte haben
zusammengestellt, da auch immer mehr Anfragen regionaler Clubs und
Festivals im Süden Australiens auflaufen.
Das einige Konzerte in Nordamerika gebucht wurden, wundert in der
Band auch niemanden, hat man doch schließlich schon länger gute
Kontakte zur dortigen Musikszene. Auftritte in Nashville, DER
Musikstadt Nr. 1 in den USA sprechen auch für sich. „Dieses
Abenteuer, diese Herausforderung wollen wir erneut erleben und
annehmen. Auch wenn wir sicherlich einen gewissen Exotenstatus unser
eigen nennen, so wissen wir durch Auftritte mit anderen
US-amerikanischen Kollegen, das unsere Songs absolut konkurrenzfähig
sind und dort auch das Publikum begeistern können.“ – so der Tenor
in der Band. Über eifrige Managementbemühungen werden die Free Bears
nun nicht nur in Nashville, sondern auch in Florida, West Virginia,
North Carolina, Georgia, Missouri und New York City spielen.
5. 4. 3. 2. 1: And here we go . . .
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25. November, 20 Uhr, Soul Cookin’, Motown Soul
und R&B Klassiker unplugged

Ein raffinierter Eintopf für Soulliebhaber, der den
milden Geschmack einer akustischen Band und die scharfen Grooves der
Motown Ära zu einem unvergesslichen Ohrenschmaus vereint, erwartet
die Besucher des Biercafes am kommenden Mittwoch!
Die Zutaten sind:
fein gehacktes Schlagzeug (Bernd Oppel, auch Schlagzeuger der Groove
& Snoop Bluesband)
1 kg fetten Bass (Lukasz Dworak)
frisch gepresste akustische Gitarre (Sascha Blejwas)
1 Prise Soul Gesang (Marvin Becker)
Zubereitung:
Das feingehackte Schlagzeug und den fetten Bass in heißem Sound
scharf anbraten. Mit dem Saft der frisch gepressten Gitarre veredeln
und die groovige Masse vor Ende der Garzeit mit einer Prise Soul –
Gesang abschmecken. Den Eintopf auf leiser Flamme ca. 1,5 - 2
Stunden kochen lassen.
Die Band Soulcooking schafft es, den Zauber der Motown Ära in einen
akustischen Rahmen zu bringen. Seit Jahren spielen die vier
Profimusiker Marvin Becker (Gesang), Sascha Blejwas (Gitarre),
Lukasz Dworak (Bass) und Bernd Oppel (Schlagzeug) Soulklassiker und
haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese in kleiner akustischer
Besetzung zu perfektionieren. Das Quartett versteht es immer wieder,
das Publikum sowohl bei Balladen als auch bei Groove-Songs in seinen
Bann zu ziehen.
Genießen sie diesen Eintopf live und tauchen sie ein in die Welt von
„Soulcooking“.
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26. November, 20 Uhr, Cowboys on dope

COWBOYS ON DOPE sind gewissermaßen das Destillat aus
der in den 90er Jahren überaus erfolgreichen Kölner Indie-Band
„RAUSCH“, die durch ihre Erfolge auf 7 Majoralben Rockgeschichte
geschrieben haben und mit Bands wie NIRVANA, SOUNDGARDEN, FAITH NO
MORE, B-52’S, JOE COCKER, STRAY CATS, TOTEN HOSEN uva. die Bühne
teilten. Als RAUSCH dann 1996 beim SXSW- Musikfestival in
Austin/Texas zusammen mit SELIG auftrat, sich dort von texanischer
Musik inspirieren ließ und diverse Saloons unsicher machte, war die
Geburt von COWBOYS ON DOPE beschlossene Sache. So touren C.O.D.
seitdem durch Clubs und auf Festivals mit Bands wie EELS, KEZIAH
JONES, TITO & TARANTULA, FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE, SCORPIONS etc.
und haben dadurch die Coolness, überall eine einzigartige Atmosphäre
zwischen Lagerfeuer und Rockgarage zu verbreiten.
Sänger und Frontmann Peter Sarach, Drummer Wolly Düse und Gitarrist
Thorsten Dohle machen aus jedem Abend ein Ereignis – und das an
jedem erdenklichen Ort. In eigenwilliger Manier tragen die COWBOYS
ON DOPE ihre eigenen Songs und erlesene Cover-Versionen vor. Peter
Sarachs Stimme ist wie geschaffen dafür, die Songs von NEIL YOUNG,
VELVET UNDERGROUND, JOHNNY CASH oder den SUPERSUCKERS zu
interpretieren. Der gekonnte Harmoniegesang der drei Cowboys und
Thorsten Dohles innovatives und spontanes Gitarrenspiel, machen eine
COWBOYS ON DOPE - Show zu einem Live-Erlebnis der besonderen Art. Ob
das ganze dann in einem Wohnzimmer, einer Bar oder im Club Ihres
Vertrauens stattfindet, spielt keine Rolle: die COWBOYS ON DOPE
gehen überall rein. Grund dafür ist die einzigartige
Instrumentierung: der Gitarren-Koffer ersetzt ein aufwendiges
Drum-Set und die Verstärker erinnern nicht an altfränkische
Wohnzimmerschrankwände, sondern kommen eher in der Größe eines
Schuhkartons daher.
Auf Grund der riesigen Nachfrage haben COWBOYS ON DOPE 2003 dem
Wunsch ihrer Fangemeinde nachgegeben und das erste Studio-Album
„High Noon“ produziert und veröffentlicht. Im Dezember 2005 waren
die Drei im Studio, und haben ihr zweites Album „Black Money“
aufgenommen, welches 2006 bei Bex Records/Roughtrade veröffentlicht
wurde. 2008 haben C.O.D. ihre Live-CD aufgenommen und abgemischt. Da
sie hier auch außerhalb des Bühnengeschehens zusammen saßen, hat das
Trio direkt noch das langersehnte dritte Studioalbum „Electric Sky“
komponiert und aufgenommen. Im Sommer 2009 erschienen beide Werke
als Doppel-CD bei Bex Records/Cargo.
Unterdessen rollt die „Neverending C.O.D. – Tour“ weiter.
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2. Dezember, 19 Uhr Morrison Hotel (ca.20 Uhr) und
Mike & The Waiters (ca. 22 Uhr):
Der Solinger Bote wird ein jahr und feiert mit einer Rock- und
Pop-Party im Schaaf!
http://www.solinger-bote.de/nachrichten/2011/11/27/der-solinger-bote-wird-1/

MORRISON HOTEL spielen und leben die legendäre Musik
der DOORS. Im mittlerweile nun 11. Jahr ihres Bestehens, kann die
Band auf zahlreiche Auftritte zurück blicken.
Mit ihrer sehr intensiven Interpretation der DOORS konnten MORRISON
HOTEL stets ihr Publikum begeistern und schaffen mit ihrer
Performance eine einzigartige Live-Atmosphäre, in der die Magie der
DOORS wieder aufersteht.
Zum Repertoire von MORRISON HOTEL gehören zeitlose Klassiker wie
„Riders On The Storm” oder „The End”, die bis heute nichts von ihrer
Brisanz eingebüsst haben, genauso wie die Hits „Break On Through”,
„Soul Kitchen“ oder „Light My Fire”. Weitere Infos zur Band unter
www.myspace.com/mohorisin.
Besetzung: Sven Kessler (Gesang), Jörg Jungbluth (Gitarre), Gunter
Baumann (Bass), Michael Gottlieb (Keyboards), Benjamin Krämer (Drums)
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9. Dezember, 20 Uhr Jens Filser Bluesband

Jens Filser gehört in der Solinger Musikszene zu den
ganz herausragenden Köpfen. Der Gitarrist lebt und spielt den Blues
mit viel Jazzgefühl, Soul und einer Menge Rock im Blut. Damit war er
schon beim Jazz-Festival in Montreux zu erleben und wurde gefeiert.
Für die Sommerparty strickt er gerade ein ganz spezielles
Blues-Programm zusammen, bei dem es, so Filser, „richtig abgeht“.
Jens Filsers Gitarrenspiel bewegt sich im Blues, Rock und Jazz.
Künstler wie Gene Conners, Al Copley, Rob Strong, Ron Williams, Jeff
Healey, Supercharge und viele andere schätzen ihn als versierten
Begleitmusiker, der mit seinem faszinierenden Fingerspiel jedem Song
seine eigene Note verleiht. Zum Blues kam der in Hilden geborene
Musiker durch die Radiosendung „Blues at night“. Neben Rory
Gallagher zählt Jens unter anderem Robben Ford, Stevie Ray und Wes
Montgomery als wichtigste Einflüsse auf.
Besondere Höhepunkte seines Schaffens waren die Auszeichnung der
Jens Filser Bluesband-CD „Picks & Licks“ mit dem Vierteljahrespreis
der deutschen Schallplattenkritik und zwei Auftritte im Rahmen des
Montreux Jazz Festival bei denen er mit dem Ulrich Rasch Quartett
2005 den Publikumswettbewerb für sich entscheiden konnte. Im
Folgejahr kam es nach dem Konzert zu einer Jamsession mit Teilen der
Santana Band, dem „Power of tower“-Sänger Larry Braggs und Bassist
Marcus Miller.
Musiker:
Jens Filser
Der Solinger Jens Filser hat nicht nur schon mehrfach zusammen mit
der amerikanischen Blues- und Powerfrau Brenda Boykin auf dem
Jazzfestival in Montreux gespielt, er ist auch gerne und oft
gebuchter Gastmusiker bei Birth Control, Supercharge und leitet die
Blues-Gala mit Musikern aus der Region im Gasthaus Schaaf, dem
führende Bluesklub im Bergischen Land. Mit der früh verstorbenen
Blues-Legende Jeff Healey aus Kannada stand er auch auf der Bühne,
der Bassist Marcus Miller holte ihn auch schon an seine Seite. Zudem
arbeitete er neun Jahre mit Anne Haigis zusammen.
Kai Warzus
Der Kölner Kai Warzus arbeitet ebefalls kit Anne Haigis zusammen und
außerdem ist er regelmäßiges Ensemblemitglied bei den New York
Nights in Bochum ist, der umjubelten Show des Musical-Stars Pamela
Falcon.
Carsten Steffens
Aus Solingen stammt Drummer Carsten Steffens, der bereits mit den
deutschen Hip-Hopern von Fresh Familee arbeitete oder der Band
H-Blockx. In seinem Tonstudio fördert er erfolgreich junge Talente
aus der Pop-Szene.
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10. Dezember, 20 Uhr, Richie & The Poor Boys

Richie & The Poor Boys – Info
Seit einem halben Jahr spielen die Musik- verrückten Jungs feinste
Rock- Covers der letzten zwei Jahrhunderte.
Mit Songs von Deep Purpel, Led Zeppelin, Billy Idol u.s.w. lassen
sie es so richtig krachen, wobei sie auflangjährige
Bühnenerfahrungen zurückblicken können.
Die Jungs um den „charismatischen Frontmann Michael Richter“
(Rheinische Post) lassen ausgelutschte Top- 40 Songs außen vor und
bieten dafür einige zum Teil eigenwillige Interpretationen bekannter
und weniger bekannter „Hits“
. RPB sind: Michael “Richie” Richter- Gesang (Gambit, Fake) Sigy
Simon - - - - - - - - - Gitarre (Gambit) Max Schaaf - - - - - - - -
Trommeln (Oktane) Jürgen Felbermaier - - - Bass (Bullfrog)
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17. Dezember, 19.30 Uhr: New Avengers Benefiz für
die Kette der Helfenden Hände vom Solinger Tageblatt

Beat & Rock der 60er und 70er Jahre. Seit 2005
existiert die Band "New Avengers" aus Mitgliedern der Solinger
Schülerbands "The Avengers" von 1968 und der späteren Band "Eintopf"
von 1972. Das Repertoire umfasst ein breites Spektrum von Rock &
Beat der späten 60er und frühen 70er Jahre und begeistert ein
breites Publikum.
Die New Avengers verknüpfen mit Ihrem musikalischen Engagement keine
kommerziellen Interessen. Gagen werden immer für gute Zwecke
gespendet.
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Zusatzkonzert:
Freitag, 30. Dezember 2011, 20 Uhr:
Wir üben Silvester mit Mr. Jay D. & The Juicy Souls

Zum Jahresende startet das Gasthaus Schaaf eine Soul-Rakete auf
der Bühne und lädt zur spritzigen Party "Wir üben Silvester" ein:
Dresscode: Leichter Bieranzug!
Tickets: Bei den Bandmitgliedern oder unter
soul@schaaf-sg.de
Zur Band:
Sixties- und Seventies-Soul überwiegen in dem energiegeladenen
Programm von Mr. Jay D. & The Juicy Souls. Die Bässe wummern, das
Schlagzeug knallt und die Sänger jammern, kreischen, schluchzen und
croonen durch die soul– und bluesgetränkten Hits von Ray Charles,
den Blues Brothers, Stevie Wonder und vielen anderen.
Das groovt wie die Hölle und geht direkt in die drei großen B´s:
Bauch, Becken und Beine.
Knackige Bläsersätze treiben dem ganzen das I-Pünktchen auf den Beat
und vier Chorstimmen machen ordentlich Druck. Wer da noch ruhig
bleiben kann, dem ist kaum zu helfen. Dabei gibt es keine
Altersbeschränkung, denn das ist zeitlose Musik für die Zielgruppe
der 16- bis 106-jährigen, voll auf die zwölf.
„Weiße“ Jungs und Mädels spielen „schwarzen“ Soul und Blues- und es
geht! Es geht mit Kraft, Liebe und einer gehörigen Menge Spaß, aber
nicht ohne eine Portion Selbstironie.
Mr. Jay D. & The Juicy Souls
„Tanzen, bis der Arzt kommt“!